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Galvaniker/Galvanikerin,
Fachleute der Oberflächentechnik
Begehrte Arbeitskräfte im Galvanobetrieb
Eine Veredlung, die hält, was sie
verspricht
Eine vielseitige Verantwortung
Im Reich der Technik und Chemie
Bei Einhaltung der Vorschriften: Kein erhöhtes
Risiko
Interessieren Dich Technik und Chemie,
hast Du gute Chancen
Vier Jahre bis zum Profi
Deine Berufsaussichten
Dein Weg nach oben!
Galvaniker,
Galvanikerin, Fachleute der Oberflächentechnik
Wenn es die Galvaniker und
Galvanikerinnen nicht gäbe! Unsere Welt würde wohl
im Rost untergehen. GewisseRohstoffreserven wären sicher
bereits erschöpft. Maschinen würden ihren Dienst versagen,
Flugzeuge nicht fliegen. Fassaden wären nicht so witterungsbeständig.
Und Du würdest kaum je einen Walkman tragen unds chon gar
nie mit einem Computer spielen können. Die Galvanotechnik
macht's möglich. Mehrmals täglich kommst Du mit solchen
Dingen in Kontakt, Grund genug, diesen Beruf näher kennenzulernen.
Die Aufgabe des Galvanikers
besteht darin, Metalle oder Kunststoffe nach jeweils geeigneter
Vorbehandlung, in elektrochemischen (galvanischen) Bädern
zu beschichten oder Aluminiumteile zu anodisieren. Werkstücke
werden so mit Chrom, Zink oder Nickel, mit Kupfer, Silber oder
gar Gold veredelt. Dies sind Schichten, die schützen, die
Verschleissfestigkeit erhöhen, die elektrischen Strom besser
leiten und somit Elektronik erst ermöglicht haben. Auch
wertvoller Schmuck wird beschichtet.
Galvaniker/innen arbeiten
mit Metallen, mit Chemikalien und Elektrizität. Sie müssen
physikalische Eigenschaften und chemische Reaktionen verstehen,
um gefahrlos mit galvanischen Bädern umgehen zu können.
Der Umgang mit Mess- und Analysegeräten macht ihnen keine
Mühe.
Sie tragen eine hohe Verantwortung.
Denn sie leisten Massarbeit, nicht selten geht es um Tausendstelmillimeter.
Der Beruf des Galvanikers
hat Zukunft! Erst recht in der Zeit der technischen Perfektion,
der Rohstoff-Knappheit, im Zeitalter der Elektronik.
Schauen wir einmal einer
Galvanikerin, einem Galvaniker über die Schulter...
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Begehrte
Arbeitskräfte im Galvanobetrieb
Wenn Du am Morgen an Deinem
Arbeitsplatz erscheinst, das Berufskleid angezogen hast, steht
der erste Kunde vielleicht bereits da. Er bringt Werkstücke,
die veredelt werden müssen. Was der Kunde will, steht oft
auf einem Auftragsformular, genau detailliert. Es kann aber auch
sein, dass sich der Kunde vorgängig beraten lässt.
Das Werkstück muss begutachtet
werden. Natürlich erkennt die Fachfrau oder der Fachmann
sofort, aus welchem Material es geschaffen ist. Die Oberflächenstruktur
wird beurteilt und je nach Wunsch des Kunden sandgestrahlt, geschliffen
oder gar auf Hochglanz poliert.
Wenn diese Fragen geklärt
sind, ist es Deine Aufgabe, die Daten über die Veredlungsschichten,
d.h. die Vorbehandlung, Stromstärke, Veredlungszeit und
weitere wichtige Dinge zu bestimmen. Du legst auch fest, wie
die einzelnen Teile aufgehängt werden. Wenn für den
Veredlungsprozess Strom benötigt wird, sorgst Du dafür,
dass guter elektrischer Kontakt gewährleistet ist.
Es wird Deine Entscheidung
sein, in welcher Reihenfolge die Werkstücke in den verschiedenen
Bädern zu behandeln sind. Eine anspruchsvolle Koordinationsaufgabe,
kann doch der Arbeitsgang nicht beliebig unterbrochen werden.
Von Deinem Organisationsgeschick also wird abhängen, ob
in den benötigten Bädern für Deine Werkstücke
zur gewünschten Zeit auch genügend Platz vorhanden
ist.
Temperatur, pH-Wert und Dichte
des Bades werden mit speziellen Messgeräten periodisch kontrolliert.
Jetzt kann's losgehen. Also
ab ins Bad!
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Eine
Veredlung, die hält, was sie verspricht
Du beobachtest die Veredlungsvorgänge
aufmerksam. Aufgrund des angezeigten Stroms kannst Du nämlich
die Galvanisierung überwachen und nötigenfalls steuern.
Ein galvanischer Überzug
besteht in der Regel aus verschiedenen Schichten. Zwischenkontrollen
ermöglichen Dir, beim allfälligen Auftreten von Unregelmässigkeiten
sofort zu reagieren und geeignete Massnahmen einzuleiten.
Ob eine Veredlung hält,
was sie verspricht, hängt letztlich nicht nur von Deinen
Fähigkeiten, sondern auch von Deinem Verantwortungsbewusstsein
ab. Mängel bei Veredlungen sind nämlich nicht immer
sofort sichtbar.
Ein behandeltes Werkstück
kann funktionslos sein, wenn die Veredelungsschicht zu dünn
oder etwa zu dick ist, wenn der äussere Belag von Auge unsichtbare
Poren oder feinste Risse aufweist. Die Folgen könnten ernst
sein, denken wir nur an den Flugzeugbau oder an die Medizinaltechnik.
Bei Überzügen aus teuren Edelmetallen drängt sich
die Kontrolle der Schichtdicke schon aus Gründen der Wirtschaftlichkeit
auf.
Das ist aber noch lange nicht
alles, was eine Galvanikerin, ein Galvaniker kann...
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Eine
vielseitige Verantwortung
Als Galvaniker oder als Galvanikerin
bist Du Experte/-in in Sachen metallischer Überzüge.
Du überprüfst die Schichten auf ihre korrosionsschützende
Wirkung, auf Haftfestigkeit, Glanz und Farbe.
Du führst Versuche durch
und protokollierst die Ergebnisse. Dabei setzt Du hochpräzise
Geräte ein, Mikrometer, Mikroskope und Mikrohärteprüfer.
Für die Untersuchung der Schichtdicke stehen Dir Instrumente
zur Verfügung, die ein Messen im Tausendstelmillimeter-Bereich
erlauben.
Du hast als Galvaniker auch
täglich mit Chemie zu tun. Du wirst nach vorgegebenen Rezepten
und nach eigenen Berechnungen Bäder ansetzen. Da sich die
Zusammensetzung der Bäder mit dem Gebrauch verändert,
bist Du auch verantwortlich dafür, dass die fehlenden Stoffe
immer rechtzeitig ergänzt werden. Ganz klar, Du hast die
Analyse der Bäder im Griff.
Selbständig wie Du bist,
bist Du auch weitgehend für die tägliche Wartung der
technischen Einrichtungen zuständig. Denn Dein Abeitsplatz
soll ja stets betriebsbereit und funktionstüchtig bleiben.
Wie sieht denn der Arbeitsplatz
der Galvanikerin, des Galvanikers aus?
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Im
Reich der Technik und Chemie
Die Fabrikations-Räume,
in denen die Galvaniker arbeiten, sind in jedem Industriezweig
verschieden gestaltet. Wo ein breiteres Anwendungsgebiet bearbeitet
wird, wo neben handlich kleine auch sperrige und schwere Teile
veredelt werden, sind die Räumlichkeiten entsprechend gross
dimensioniert. Interessant sind auch Betriebe und Anlagen, wo
Schmuck, Uhren oder auch Leiterplatten mit Edelmetallen beschichtet
werden.
Wie der Betrieb auch sein
mag - als Galvaniker arbeitest Du weitgehend in eigener Verantwortung.
Trotzdem bist Du am Arbeitsplatz kein Einzelgänger. Mit
Deinen Arbeitskollegen und -kolleginnen zusammen bildest Du ein
Team, in dem Ihr Euch gegenseitig helfen und Probleme gemeinsam
lösen könnt.
Die Galvanotechnik bringt
es mit sich, dass Du am Arbeitsplatz von technischen Einrichtungen
und Chemie umgeben bist. Bäder zum Vernickeln und Verzinken,
zum Anodisieren oder Verkupfern, zum Versilbern oder Vergolden.
Säuren und Laugen zum Vor- und Nachbehandeln der Werkstücke.
Da wird auch immer ein leichter Geruch nach Chemikalien in der
Luft liegen.
Technik gehört zum Galvaniker-Alltag.
Filtriereinrichtungen, Pumpen, elektrische Gleichrichter, Schleif-
und Poliermaschinen, Messgeräte und Kontrollinstrumente
prägen Dein Umfeld. Heute sind auch viele Betriebe mit computerisierten
Anlagen ausgerüstet.
Täglicher Umgang mit
Chemikalien? Ist das nicht problematisch?
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Bei
Einhaltung der Vorschriften:
Kein erhöhtes
Risiko
Natürlich erfordert
der tägliche Umgang mit Chemikalien eine besonders gewissenhafte
Arbeitsweise. Nicht nur Deiner Sicherheit wegen. Auch die Umwelt
könnte - um nur ein Beispiel zu nennen - bei unsachgemässer
Entsorgung der Stoffe Schaden nehmen. Doch keine Angst! Wer sich
an die Regeln hält, trägt auch in diesem Beruf kein
erhöhtes Risiko.
Während Deiner Ausbildung
lernst Du die chemischen Zusammenhänge und physikalischen
Gesetzmässigkeiten verstehen. Diese Kenntnisse lassen Dich
die strengen Regeln im Umgang mit Giftstoffen leicht verstehen.
Und an Übung wird es Dir nach Deiner Lehrzeit bestimmt nicht
fehlen.
Abgesehen davon, dass heute
in allen Betrieben technische Vorkehrungen die schädlichen
Stoffe von Dir fernhalten, gelten auch zum Schutze der Umwelt
strengste gesetzliche Vorschriften. Die Einhaltung dieser Vorschriften
wird von den Behörden laufend überwacht.
Vor unseren Berufsanforderungen
brauchst Du nicht zurückzuschrecken...
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Interessieren
Dich Technik und Chemie, hast Du gute Chancen
Berufsanforderungen kurz
skizziert: Klar, dass Du Dich für chemische und technische
Vorgänge interessierst, Materialkunde, Elektrotechnik, Chemie
und Physik sind zentrale Fächer. Wer mit giftigen Stoffen
umgeht, darf zudem nicht ängstlich sein. Er muss stets die
nötige Vorsicht walten lassen und sich an die Vorschriften
halten. Galvanikern werden oft wertvolle Materialien, kostspielige
Apparaturen und Instrumente aus der Medizinaltechnik anvertraut.
Das erfordert Verantwortungsbewusstsein.
Frauen sind in diesem Beruf
ebenso gefragt wie Männer. Wichtig ist, dass die jungen
Galvaniker/innen körperlich fit sind. Denn sie verbringen
die meiste Zeit des Tages auf den Beinen, stehen und gehen viel.
Ferner werden von den jungen Berufsleuten gute Beobachtungs-
und Auffassungsgabe, handwerkliches Geschick, gute Leistungen
im Rechnen und keine Neigung zu Allergien erwartet.
Ideale Voraussetzung für
eine Galvaniker-Berufslehre sind eine abgeschlossene Sekundar-,
Bezirks- oder Realschule (höhere Volksschulstufe).
Wie sieht die Lehrzeit denn
konkret aus?
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Vier
Jahre bis zum Profi
Falls Du mit einer Galvaniker-Stifti
liebäugelst, aber Deiner Sache trotzdem nicht ganz sicher
bist, empfehlen wir Dir, in einem galvanischen Betrieb eine Schnupperlehre
zu absolvieren. Vielleicht kann Dir auch die Berufsberatungsstelle
bei Deiner Entscheidung weiterhelfen.
Wegen der hohen technischen
Anforderungen, dauert die Berufslehre der Galvaniker vier Jahre.
Während dieser Zeit arbeitest Du in einem entsprechenden
Betrieb und wirst dort Schritt für Schritt in unseren Beruf
eingeführt. Einen Tag pro Woche besuchst Du berufsbezogene
und allgemeinbildende Fächer an der Berufsschule. Nach vier
Jahren ist für Dich das Bestehen der Abschlussprüfung
kein Problem mehr. Danach erhälst Du das eidg. Fähigkeitszeugnis
als "Gelernter Galvaniker" oder "Gelernte Galvanikerin".
Einblick in den
Lehrplan:
Beginn der Lehrzeit
Berufsschule während
allen 4 Lehrjahren (1 Tag/Woche)
Allgemeinbildende Fächer,
Fachrechnen, Physik, Arbeitssicherheit, Informatik, Umweltschutz,
Physik, Elektrik, analytische Methoden, Arbeitstechnik, Vorbehandlungen,
diverse Veredlungsverfahren, Arbeitstechniken spezieller Fachrichtungen.
1. Lehrjahr Einführungskurs
Grundwissen über Veredlungsprozesse
aneignen. Einfache Veredlungen, einschliesslich Vorbehandlungen.
Zwischen- und Nachbehandlungen von Werkstücken durchführen.
2. Lehrjahr
Grundwissen über Veredlungsprozesse
vertiefen. Daten in Tabellen und Fachbüchern nachschlagen.
Anspruchsvollere Veredlungsarbeiten. Zwischenkontrollen durchführen,
Protokolle erstellen. Betriebsunterhalt der Elektrolyte (nach
Anweisung).
3. Lehrjahr
Produktionsaufträge
ausführen und dazugehörige Protokolle erstellen. Apparate
und Automaten warten sowie eichen und justieren. Einfachere Laborarbeiten
(wie Elektrolythauptbestandteile bestimmen, Abwasseranalysen
etc.) sowie Qualitätskontrollen durchführen.
4. Lehrjahr
Produktionsaufträge
selbständig ausführen und die dazugehörigen Protokolle
erstellen. Laborarbeiten selbständig ausführen und
statistische Werte ermitteln. Qualitätsprüfung der
Werkstücke, Beschichtung kontrollieren.
Fähigkeitszeugnis als
Galvaniker, Galvanikerin
Nach der Stifti, was dann
?
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Deine
Berufsaussichten
sind durchaus attraktiv.
Mit dem Fähigkeitszeugnis in der Tasche wirst Du beim derzeitigen
Mangel an qualifizierten Galvanikern keine Mühe haben, einen
guten Job zu bekommen. Bei Eignung kannst Du bald als Vorgesetzter
einsteigen, als Fachmann/-frau überwachst Du häufig
die einfacheren Arbeitsabläufe der Hilfskräfte und
Lehrlinge und nimmst vorwiegend die anspruchsvolleren Aufgaben
an die Hand.
Je nach Persönlichkeit
und Interessen wirst Du bei der Stellensuche eine Wahl unter
verschiedenen Betrieben treffen können. Gehen Deine Neigungen
in die handwerkliche Richtung und packst Du gerne kräftig
zu, entspricht Dir wahrscheinlich am ehesten ein allgemeiner
Galvanik- oder ein Anodisierbetrieb. Liegen Dir feinere Arbeiten
besser, hast Du Fingerspitzengefühl und arbeitest gerne
mit wertvollen Materialien, findest Du bestimmt eine Stelle in
einem speziellen Unternehmen der Edelmetall-, Uhren-, Schmuck-,
Leiterplatten- oder Elektronikbranche. Wer weiss, vielleicht
wäre auch der Arbeitsplatz in einem Labor für Dich
das Richtige. In einem Labor, wo Du Schichten prüfst, Verfahren
untersuchst oder etwa Fehlerquellen aufdeckst.
Du siehst, das Betätigungsfeld
ist weit und die beruflichen Aussichten in der Galvanotechnik
sind sehr gut. Nicht zuletzt wegen der dauernd steigenden Anforderungen
an die Oberflächentechnik wird es in Zukunft mehr Galvaniker
denn je brauchen.
Habe ich denn auch Aufstiegsmöglichkeiten?
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Dein
Weg nach oben!
Kein Galvaniker, der weiterkommen
will, bleibt stehen! Mit guter Arbeit wirst Du bald einmal zum
Vorarbeiter, vielleicht gar zum Abteilungsleiter aufsteigen.
Durch Lernen und Erfahrung
hast Du zudem die Möglichkeit, Dich auf ein bestimmtes Gebiet
der Oberflächentechnik zu spezialisieren. Zum Beispiel wirst
Du Spezialist für Hartverchromen, für anodisches Oxidieren
von Aluminium (sogenanntes Anodisieren) oder etwa Experte für
Leiterplattenherstellung.
Nach einigen Jahren Praxis
kannst Du Dich auch zum Berater einer Fachfirma emporarbeiten
oder einen eigenen Betrieb gründen. In diesem Fall würdest
Du Kunden persönlich betreuen.
Oder angenommen, Du entscheidest
Dich für die Weiterbildung zum dipl. Galvaniker: Dann legst
Du nach einigen Jahren Berufspraxis und vorbereitenden Kursen
die höhere Fachprüfung ab und erwirbst so das Diplom
als dipl. Galvaniker
Für gelernte Galvaniker
steht auch der Weg an eine Fachschule für Galvanotechnik
in Deutschland offen, wo Du als Galvano- techniker/in abschliesst.
Zudem wäre beispielsweise eine Ausbildung zum Chemiker HTL
an einer Ingenieurschule denkbar. Wenn Du während der Lehrzeit
die Berufsmittelschule besuchst, kannst Du in der Regel ohne
Aufnahmeprüfung in die Höhere Technische Lehranstalt
eintreten. Sind das nicht gute Perspektiven?
Willst Du mehr erfahren?
Interessierst Du Dich für eine Schnupperlehre oder für
eine Lehrstelle?
Dann wende Dich an:
SSO Schweizer Stiftung
für Oberflächentechnik
Bundesgasse 16, Postfach
7426, 3001 Bern,
Telefon 031/311 24 74, Fax 031 311 21 52, e-mail nuspliger@bluewin.ch
oder
Verband Galvanobetriebe
der Schweiz SWISSGALVANIC
Wartenbergstrasse 47, 4052
Basel,
Tel. 061 319 95 98, Fax 061 312 93 18, e-mail pre@magnet.ch
Einer Schnupperlehre oder
auch einer Betriebsbesichtigung in einem Lehrbetrieb in Deiner
Nähe steht nichts im Weg. Ganz im Gegenteil, wenn Du noch
mehr über den Beruf des Galvanikers, der Galvanikerin erfahren
möchtest, sende uns einfach die ausgefüllte Antwortkarte.
Wir werden uns dann bei Dir melden.
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